From the Blog

Monster Magnet stellen mit “Milking The Stars” ihr letztes Album auf den Kopf

”Was wäre, wenn..?” – diese klassische Frage, die sicher schon jedem durch den Kopf schwebte, löste bei MONSTER MAGNET eine kreative Welle aus, die zu „Milking The Stars: a re-imagining of Last Patrol“ führte. Denn obwohl es erst seltsam erscheint, dass eine Band ihr gerade mal ein Jahr altes Album neu auflegt, steckt etwas mehr hinter der Neuverwurschtlung von ”Last Patrol”.
Sänger und Chef Dave Wyndorf sieht die Tracks als völlig neue Visionen zu einem bereits dagewesenen Thema und schrieb sie noch einmal komplett neu unter der Fragestellung ”Wie würden die Songs klingen, wenn sie 1968 aufgenommen worden wären? Oder was würde passieren, wenn ich einen schönen Song in einen extrem wütend klingenden verwandle?”. Ziel der Stoner Rock-Band war also, einen komplett neuen Rahmen für ihr letztes Album zu finden, mit außergewöhnlichen Instrumenten und abwegig scheinenden Ideen. Ob ihnen das gelungen ist, könnt ihr bereits selbst beurteilen:

Am 14. November erscheint das spannende Experiment über Napalm Records und die Tracklist groovt folgendermaßen:
01. Let the Circus Burn
02. Mindless Ones ‘68
03. No Paradise For Me
04. End of Time (B-3)
05. Milking the Stars
06. Hellelujah (Fuzz And Swamp)
07. I Live Behind The Clouds (Roughed Up And Slightly Spaced)
08. Goliath Returns
09. Stay Tuned (Even Sadder)
10. The Duke (Full On Drums ‘N Wah)
11. Last Patrol (Live) *Bonus
12. Three Kingfishers (Live) *Bonus

(Anne Catherine Swallow, Headerfoto: Jeremy Safferwyn)

error: Content is protected !!