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HERBERT PIXNER PROJEKT- Musik für das Volk unter der Zirkuskuppel

Bereits das zweite Mal dieses Jahr gastierte Herbert Pixner in München. Im nahezu ausverkauften Circus Krone stellte er mit seinen Musikern, Manuel Randi (div. Gitarren), Werner Unterlechner (Kontrabass) und seiner Schwester Heidi (Harfe), sein aktuelles Album “Lost in Elysion” vor.

Der sehr vielseitige Südtiroler Herbert Pixner, wechselte mühelos zwischen der Diatonischen Harmonika, Klarinette, Trompete und Saxophon. Er ist ein musikalischer Tausendsassa und stellte dies sowohl im ersten Teil des Abends, mit seinen älteren Stücken unter Beweis, wie auch nach der Pause mit seinen aktuellen instrumentalen Stücken. Gesang gibt es bei ihm nicht, aber sehr viel gefühlvolle Musik., die zwischen ruhigen, besinnlichen Teilen, bis hin zu richtig rockigen Stücken, wie „Dirty Kathy“ wechselten.

“Lost in Elysion” war nicht nur ein akustischen Paradies, auch visuell wurden die Besucher mit auf die Reise genommen, durch Bilder, die hinter den Künstlern auf die Wand projeziert wurden.

Dass Pixner sehr vielseitig ist und auch ein großes Publikum ansprechen kann, wissen viele Zuschauer diverser Serien im süddeutschen Raum. Nicht nur für “Gernstl unterwegs”, schrieb er die Titelmusik, auch für „München Grill“ wurde seine American Polka als Filmmusik verwendet.

Sein virtuoser Gitarrist Manuel Randi aus Bozen beherrschte eine musikalische Bandbreite, die sowohl rockige Stücke bis hin zum klassischen Tango und Flamenco umfasste. Perfekt unterstützt von den beiden anderen Künstlern, ergab das ein Quartett, das ein Publikum von Jung bis Alt ansprach und in den Bann zog.

Ich freue mich schon sehr auf das nächste Gastspiel in wenigen Wochen im KuKo in Rosenheim, bei dem ich wieder einiges Bekanntes und doch auch wieder Neues hören und sehen werde.
(Mehr Fotos vom Herbert Pixner Projekt gibt es direkt hier)

(Text+Fotos: Kirstin Dittrich)

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