Kathrin Tschorn

When you’re happy, you enjoy the music. But when you’re sad, you understand the lyrics.

                                                                                                                                     Frank Ocean

Musikjournalismus wird oftmals als „weiches“ Ressort belächelt. Dabei sind Musik und Tanz für das Leben der meisten Menschen unmittelbar wichtiger als Politik und Wirtschaft. Musiker und Künstler spielen als Vorbilder eine größere Rolle als die Leute, die die Welt regieren. Ist das gut, sollte das so sein? Vielleicht nicht. Fakt bleibt dennoch: Musik ist Ablenkung, Freude, Seelentröster und Wegweiser. Musik ist Leben.

Wer ich bin
Als waschechte Berlinerin in vierter Generation vom Aussterben bedroht. Schon immer leidenschaftliche Schreiberin und spätestens mit dem ersten längeren Wort (Bohrmaschine) der Wortkunst verfallen.

Aber für 3 x 9 benötige ich einen Taschenrechner. Mit Liebe zu Musik und Tanz. Sarkasmus und ein Auge für die Absurditäten der Welt serienmäßig.

Was ich mag
Menschen: die noch den Unterschied zwischen einem Binde- und einem Gedankenstrich kennen, für die eine E-Mail auf den Datenhighway und Email auf Glas gehört und die im Bus nicht an jeder Station in der verdammten Lichtschranke stehen.

Dinge: Musik, Musik, Musik (Rock, Pop, Indie, Jazz und alles dazwischen), One-on-one-Interviews, Berlin, Yoga und Pilates, Orientalischer Tanz und Zumba, Kochen und Essen, Spiritualität und angeregte Diskussionen, Lachen und Freunde.

Was ich will
Das, was jeder Journalist wollen sollte: Informationen aufbereiten und verständlich vermitteln, Einblicke und Hintergründe bieten. Für Sound Infection über Musik und Künstler ernsthaft berichten, aber mit dem sprachlichen Augenzwinkern, das meinen Texten eigen ist. Danach soll jeder Leser und Musikliebhaber sagen können: Das hat mir was gebracht, das hat Spaß gemacht!

Was ich mache
Musik und Schreiben – der Weg zur Musikredakteurin war quasi schicksalhaft, auch wenn ich das als Diplom-Politologin erst später erkannt habe. Heute bin ich freiberuflich als Journalistin in den Bereichen Musik und Gesundheit sowie als Lektorin und PR-Frau tätig.

Wo man mich findet
Kathrin Tschorn – Redaktion & Lektorat
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Kolumnen-Blog Virtually Pink