• Release Date: April 25, 2014
  • Catalog No: B00ITB97O2
  • Label: Caroline International
  • Type: Punk und Rock
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Brody Dalle: Diploid Love

Rating:
  • Meet The Foetus / Oh The Joy

    Soundcloud
  • Parties for Prostitutes

    Soundcloud
  • Don´t Mess With Me

    Soundcloud

 

„Diploid Love is a recording about life: creating it, living it and surviving it.“

Die Australierin Bree Joanna Alice Robinson alias Brody Dalle ist schon lange im Geschäft. Ihre erste Punkband Sourpuss gründete sie im Alter von 13 Jahren. Ihren internationalen Durchbruch feierte sie  als Frontfrau der Band Distillers. Nach der Auflösung der Distillers im Februar 2007 folgte die Gründung der Band Spinnerette.

Brody ist mit Josh Homme  verheiratet und hat zwei Kinder mit dem Queens of the Stone Age Gründer. Nach der Elternzeit meldet sich  Brody Dalle jetzt mit ihrem ersten Soloalbum zurück. Das Album erscheint in Deutschland am 25. April  über Caroline International.

Tracklist:
1. Rat Race
2. Underworld
3. Don’t Mess With Me
4. Dressed in Dreams
5. Carry On
6. Meet The Foetus / Oh The Joy
7. I Don’t Need Your Love
8. Blood In Gutters
9. Parties for Prostitutes

„Diploid Love“ ist ein sehr persönliches Album über das Leben: wie man es gestalten will, wie man es leben will und wie man es überlebt. Brody verbrachte ein Jahr damit es zu schreiben, spielen, aufzunehmen und teils selbst zu produzieren. Es ist eine ungezügelte Punk Rock Explosion mit einem Schimmer Pop geworden, der ihre Ideen in die Moderne transportiert und über alle Widerstände triumphiert.

brody-dalle

Caroline International, Foto: Chapman Boehler

 

Das Album wurde in Zusammenarbeit mit Alain Johannes (Arctic Monkeys, Them Crooked Vultures, Mark Lanegan) in dessen Studio und im familieneigenen Pink Duck Studio von Brody Dalle & Josh Homme produziert.

Brody Dalle schrieb alle Songs auf „Diploid Love“ selbst und spielte den Großteil der Instrumente selbst ein. Unter den Gastmusikern und Sängerinnen befinden sich Shirley Manson (Garbage), Nick Valensi (The Strokes), Michael Shuman (Queens of the Stone Age), Violinistin Jessy Greene (die zuletzt mit den Foo Fighters auf Tour war), Emily Kokal (Warpaint), Tyler Parkford (Mini Mansions), sowie aushilfsweise Darren Weiss (Papa) und Hayden Scott (AWOLNATION) an den Drums.

Die ersten Songs von „Diploid Love“ gibt es bereits im Stream.

Zu „Meet The Foetus / Oh The Joy“, dem ambitionierten und zentralen Stück des kommenden Albums mit Backing Vocals von Shirley Manson und Emily Kokal gibt es auch ein spannendes Video, zu besichtigen bei Noisey

“I wrote Meet the Foetus, then peed on a pregnancy test a couple of days later, and found out I was pregnant again. That put things on hold. I took a year to spend copious amounts of time with my children, then went back into the studio when he was eight months old.” Quelle: S0 36

Das finster verspielte Parties for Prostitutes erzählt von Verrat und hat schon fast etwas Psychodelisches, nicht zuletzt durch den Einsatz des Elektro-Walzers, kreiert mit einer 70er Jahre Vintage-Drum-Machine.

Die Anti-Mobbing-Hymne Don’t Mess With Me geht einfach nur straight ab. Brody sagt dazu:

“It’s my anti-bullying anthem. It’s about feeling like you have the power, even telepathically or psychically, to be able to stop something. Your toughness comes from deep scars, you’re not just born with it. You have to survive shit. I wrote it for all the kids who get bullied. I was severely bullied at school – physically and verbally.” Quelle: S0 36

Die drei Tracks haben vor allem eines gemeinsam – Sie machen eindeutig Lust auf mehr.

Brody Dalle live:

30.04.2014 – SO36 (Berlin)
01.05.2014 – Pirate Satellite Festival (Hamburg)

Brody Dalle – offizielle Homepage
Brody Dalle – Facebook

(Mick Baltes)